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Einer meiner Lieblingsmomente im Seminar?
06. 07. 2026

Einer meiner Lieblingsmomente im Seminar?

Die Pausen. Einfach Zeit für Begegnung, Fragen und Lachen. Das ist für mich so erfüllend und nährend. Wer denkt, in meinen Seminaren wird nur über Gefühle gesprochen, war noch nie in einer Kaffeepause dabei :o))

Die Pausen gehören für mich genauso zum Seminar wie die Übungen. Hier wird gelacht, nachgedacht, gefragt und erzählt. Es entstehen Vertrauen, Verbundenheit und oft Beziehungen, die weit über das Seminar hinaus tragen. Ich liebe genau diese Mischung aus Tiefgang und Leichtgkeit. Denn Ernsthaftigkeit und Humor schliessen sich nicht aus – sie machen Lernen menschlich….

Abschluss Modul 4
28. 06. 2026

Abschluss Modul 4

Dieser wunderschöne Geschenkkorb wurde mir von meinen Teilnehmenden zum Abschluss der Counselingausbildung überreicht. Ich bin tief berührt von so viel Fülle, Wertschätzung und Liebe. Da meine Teilnehmenden aus der ganzen Schweiz kommen, haben sie mir regionale Leckereien aus ihren Heimatorten mitgebracht. Nun darf ich mich dankbar durch all die Schweizer Köstlichkeiten schlemmen. Doch noch viel wertvoller als die Geschenke selbst ist das, was dahintersteht: die gemeinsamen Monate (von September 2025 bis Juni 2026) und all die nährenden Begegnungen. Ich durfte erleben, wie Menschen über sich hinausgewachsen sind, sich ihren eigenen Themen gestellt und gelernt haben, sich selbst und anderen mit Mitgefühl zu begegnen. Dies war mein elftes Modul 4 das ich leiten durfte! Für mich ist es jedes Mal ein Geschenk, Menschen auf einem so tiefen Entwicklungsweg begleiten zu dürfen….. Denn: Aus einer Gruppe von Einzelpersonen ist eine empathische Gemeinschaft entstanden die von Vertrauen, Verbundenheit und gegenseitiger Wertschätzung getragen wird. Und genau das ist für mich das Schönste: zu spüren, dass ich mich nach und nach überflüssig mache! ;o) Denn ihr habt heute alles in euch und alles zur Verfügung, was ihr braucht, um die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu leben, euch gegenseitig zu unterstützen und diesen Weg gemeinsam weiterzugehen. Von Herzen danke ich euch für euer Beitragen. Ihr seid mir in diesen Monaten sehr ans Herz gewachsen, und ich vermisse euch jetzt schon! Ich freue mich schon seeehr auf unser Wiedersehen im Modul 5. Bis dahin trage ich euch und all die gemeinsamen Erinnerungen mit grosser Dankbarkeit im Herzen.

14 frischgebackene empathische Coaches!
28. 06. 2026

14 frischgebackene empathische Coaches!

Letztes Wochenende haben 14 Teilnehmende die Ausbildung zum empathischen Counceler (Modul 4) abgeschlossen. Sie haben gelernt, sich selbst besser zu verstehen (Selbstklärung), Beziehungen bewusster und verbindender zu gestalten (Beziehungskompetenz), mit starken Gefühlen sicher umzugehen und andere dabei einfühlsam zu begleiten (Emotionsbegleitung). Zudem können sie Menschen mithilfe der Wurzelwolf-Methode® der Empathie-Werkstatt® tief begleiten. Diese ermöglicht es, die Entstehung von Glaubenssätzen an der Wurzel zu lösen. Ein besonderes Highlight dieser Ausbildung ist die empathische Biografiearbeit. Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo wir uns selbst in unserer Geschichte verstehen! Herzlichen Glückwunsch euch allen, zu diesem Meilenstein… Die gemeinsame Zeit mit euch war auch für mich ein grosses Geschenk! Hier lesen Sie die Feedbacks.

Hitziges Seminarwochenende und empathische Gespräche im Grünen
21. 06. 2026

Hitziges Seminarwochenende und empathische Gespräche im Grünen

Bei seeeehr sommerlichen Temperaturen durften wir einen Teil unseres Grundlagenseminars im lauschigen Vorgarten unseres Seminarraums verbringen. Die schattenspendenden Bäume boten vormittags den idealen Rahmen für Übungen, Reflexionen und empathische Begegnungen.

Gerade an heissen Tagen ist es nicht selbstverständlich, sich bewusst Zeit für persönliches Wachstum, Verbindung und friedvolle Kommunikation zu nehmen. Umso mehr beeindruckt mich das Engagement unserer Teilnehmenden, die sich trotz der hohen Temperaturen mit Offenheit und Neugier auf diesen gemeinsamen Lernweg eingelassen haben.

Herzlichen Dank euch allen für eure Präsenz – für euch selbst, für eure Beziehungen und für euren Beitrag zu einem friedvolleren Miteinander….

300 Quadratmeter voller Möglichkeiten
09. 06. 2026

300 Quadratmeter voller Möglichkeiten

Aus meiner Erfahrung brauchen Menschen mehr als gute Inhalte, um wirklich lernen und wachsen zu können. Wer zum ersten Mal unseren Seminarraum betritt, staunt oft über die Grösse des Raumes. Doch es ist nicht die Quadratmeterzahl, die diesen Ort besonders macht. Es ist die Möglichkeit, sich zu bewegen. Den Platz zu wechseln oder neue Perspektiven einzunehmen oder in kleinen Gruppen zu arbeiten oder sich zurückzuziehen. Hier darf gelacht, geweint, diskutiert, geübt und reflektiert werden…
Gewaltfreie Kommunikation ist für mich keine Theorie, die man im Sitzen konsumiert. Sie will erlebt, gespürt und ausprobiert werden. Genau dafür bietet unser grosszügiger Seminarraum im Dachstock die passenden Voraussetzungen. Denn in unseren Seminaren geht es nicht darum, möglichst viel Wissen anzusammeln. Es geht darum, Erfahrungen zu machen, die den Alltag nachhaltig verändern. Ich erlebe immer wieder, wie die heimelige Atmosphäre dieses Raumes die Tiefe eines Lernprozesses unterstützt. Vielleicht ist das einer der Gründe, weshalb viele Teilnehmende sagen, dass sie sich hier schon nach kurzer Zeit wohl fühlen.

Ich bin sehr dankbar, diesen Raum für Entwicklung, Verbindung und Lernen zur Verfügung stellen zu dürfen – und immer wieder zu erleben, was möglich wird, wenn Menschen sich selbst und anderen mit Offenheit und Empathie begegnen… wie am letzten Wochenende im 3. Block vom Modul 5.

Abschluss Modul 2: Die Wirkung von GFK im Alltag
08. 06. 2026

Abschluss Modul 2: Die Wirkung von GFK im Alltag

Die häufigste Rückmeldung zum Abschluss des Trainingsseminares lautete nicht „Ich kommuniziere besser“, sondern: „Ich verstehe mich selbst besser.“ Aus diesem besseren Selbstverständnis entstehen mehr Klarheit, Gelassenheit, Selbstvertrauen und Verbindung – mit sich selbst und mit anderen Menschen. Konflikte werden früher erkannt, Bedürfnisse bewusster wahrgenommen und Gespräche konstruktiver geführt. Die Teilnehmenden berichten, dass sie weniger grübeln, sich besser abgrenzen können und im Alltag deutlich mehr innere Ruhe erleben. Diese Feedbacks freuen mich ganz besonders, denn sie zeigen ein klares Bild: Gewaltfreie Kommunikation bleibt nicht im Seminarraum – sie wirkt im täglichen Leben.

Danke euch allen für eure Offenheit, euren Mut und die Bereitschaft, euch auf neue Perspektiven einzulassen. Es war mir eine Freude und Ehre, euch ein Stück auf eurem Weg begleiten zu dürfen. Auf viele von euch freue ich mich bereits jetzt im Modul 3.

Alle Erfahrungen und Rückmeldungen zu unseren Seminaren zur Gewaltfreien Kommunikation sind hier.
Das Modul 2 im Herbst 2026 ist ausgebucht.
Im Modul 2 ab Januar 2027 hat es noch freie Plätze: Infos und Anmeldung hier.

Diese Aussicht aus meinem Seminarraum...
06. 06. 2026

Diese Aussicht aus meinem Seminarraum...

….berührt mich jedes Mal aufs Neue.
Jahr für Jahr brüten die Störche und bauen auf dem auf, was bereits da ist.
So wie ich die Gewaltfreie Kommunikation erlebe, ist auch persönliche Entwicklung kein ständiges «Mehr» oder «Besser». Es geht doch eher darum, immer wieder zu dem zurückzufinden, was uns als Menschen verbindet.
Wenn ich die Störche dort oben beobachte, erinnert mich das daran, dass Verbindung, Fürsorge, Geborgenheit und Zugehörigkeit keine Theorien sind. Sie gehören zum Leben selbst.
Manchmal genügt ein Blick aus dem Fenster ;o)

Gewaltfreie Kommunikation in der Praxis: Zuhören, verstehen, entspannter reagieren
05. 05. 2026

Gewaltfreie Kommunikation in der Praxis: Zuhören, verstehen, entspannter reagieren

Heute durfte ich bereits zum wiederholten Mal ein Team in St. Gallen auf seinem Weg mit der Gewaltfreien Kommunikation begleiten – etwas, das mich immer wieder berührt und freut. Es war ein Tag voller ehrlicher Einblicke, überraschender Aha-Erlebnisse und neuer Perspektiven. Die Teilnehmenden nehmen aus diesem Training unter anderem mit:
  • • die eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen
  • • dem Gegenüber aufmerksamer zuzuhören und die eigentlichen Anliegen herauszuhören
  • • und entspannter mit Kritik umzugehen, weil sie lernten, den guten Grund dahinter zu erkennen
    Für mich sind das genau die Momente, in denen spürbar wird: Gewaltfreie Kommunikation ist nicht einfach eine Methode. Sie verändert, wie wir auf uns selbst und auf andere schauen. Und damit auch, wie wir miteinander leben.
Wenn „dumm gelaufen“ nicht die ganze Wahrheit ist
24. 04. 2026

Wenn „dumm gelaufen“ nicht die ganze Wahrheit ist

Wir alle kennen diese Momente im Leben, in denen wir über eine Situation denken: „Dumm gelaufen.“ Das kann eine Entscheidung sein, die sich im Nachhinein als ungünstig herausstellt oder eine Situation, die uns nicht gefällt. „Dumm gelaufen“ kann entlasten und einen Haken setzen. Und gleichzeitig bleibt dabei oft etwas Entscheidendes im Verborgenen. Denn aus meiner Erfahrung ist kaum etwas einfach nur „dumm gelaufen“. Hinter dem, was wir erleben, stehen Gedanken. Und hinter diesen Gedanken liegen oft tief verankerte Grundüberzeugungen – über uns selbst, über andere und über das Leben. Im Themenseminar vom 16.–19. April haben wir an vier Tagen genau dort angesetzt. Wir haben diese Grundüberzeugungen sichtbar gemacht und den Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis mitgegeben – über die Definition von Glaubenssätzen, ihre Entstehung, ihre Auswirkungen im Alltag, das gezielte Aufspüren sowie Wege, ihnen auf eine achtsame und empathische Weise zu begegnen. Wenn wir diesen Blick einnehmen, verändert sich etwas Grundlegendes: Aus einem „dumm gelaufen“ wird ein tieferes Verstehen. Genau darin liegt die Kraft der Gewaltfreien Kommunikation: Im Hinschauen auf das, was uns bewegt und geprägt hat.

Worte an einer Fassade in München
22. 04. 2026

Worte an einer Fassade in München

Ich habe diese Fassade eines Geschäftshauses in München fotografiert und fragte mich: Sind “Empathy” und “Trust” nur Teil der Fassade – oder Teil des gelebten Miteinanders, gerade dann, wenn es schwierig wird? Aus meiner Erfahrung sind solche Begriffe schnell geschrieben.
 Die eigentliche Arbeit beginnt dort, wo es unbequem wird: wenn wir getriggert sind, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn Missverständnisse entstehen. Dann zeigt sich, ob “Empathie” und “Vertrauen” mehr sind als schöne Worte. Und es zeigt sich auch etwas anderes:
 Dass ich nicht darauf warten kann, dass „die anderen“ sich verändern. Sondern dass ich eingeladen bin, bei mir selbst hinzuschauen – meine Reaktionen zu reflektieren, meine Bedürfnisse ernst zu nehmen und bewusst zu entscheiden, wie ich in Beziehung gehen möchte.
Vielleicht liegt genau darin der Unterschied: zwischen einer Fassade – und einer gelebten Haltung.
In meinen Trainings begleite ich Menschen dabei, diese Werte im Alltag wirksam werden zu lassen – besonders dann, wenn es herausfordernd wird.

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